Über uns

Ein Altbau, der
zum Zuhause wurde

Das Lorbenré liegt in einer Gründerzeitfassade an der Bockenheimer Landstraße. Hohe Decken, breite Fensterbänke, alter Dielenboden — wir haben nichts weggerissen, was Charakter hatte, und alles erneuert, was Komfort bringt.

Altbau-Treppenhaus des Lorbenré im natürlichen Tageslicht

Was das Haus ausmacht

Kleine Dinge,
die den Unterschied machen

Messingdetail und ehrliche Materialien im Lorbenré
Licht

Echtes Tageslicht

Die Zimmer gehen nach Osten und Westen — morgens Sonne im Salon, abends warmes Licht in den Suiten. Wir haben die alten Fenster erhalten und nur die Scheiben verbessert.

Eiche, Leinen und Messing im hellen Treppenhaus
Material

Ehrliche Materialien

Eiche, Leinen, Messing und Kalkputz statt Kunststoff und Glanz. Vieles davon stammt von Handwerkern aus dem Rhein-Main-Gebiet, mit denen wir seit Jahren arbeiten.

Die zwölf Komfortzimmer liegen zum begrünten Hinterhof. Dicke Altbaumauern halten den Verkehr draußen — Sie schlafen mitten in der Stadt und hören doch nur die Vögel.
Der holzvertäfelte Salon ist tagsüber Frühstücksraum, nachmittags Lesezimmer und abends Treffpunkt. Kaffee und Tee stehen den ganzen Tag bereit.

Unsere Geschichte

Sieben Jahre,
ein Haus mit Handschrift

2016

das Jahr, in dem alles begann

Als Henrike Balzer die leerstehenden Etagen übernahm, rieten ihr viele ab: zu klein, zu aufwendig, zu wenig Zimmer für ein wirtschaftliches Hotel. Sie entschied sich trotzdem für Qualität statt Menge — achtzehn Zimmer statt der möglichen sechsundzwanzig.

Diese Entscheidung prägt bis heute alles. Weil wir weniger Zimmer haben, hat jedes mehr Platz, mehr Licht und mehr Ruhe. Und weil wir direkt vermieten, kennen wir unsere Gäste und können sie beim Namen begrüßen, wenn sie wiederkommen.

Heute ist mehr als die Hälfte unserer Buchungen Direktgeschäft, viele Gäste kehren mehrmals im Jahr zurück. Das ist uns lieber als ein volles Haus voller Fremder — es ist genau das, was wir mit dem Lorbenré wollten.

Neugierig geworden?

Kommen Sie vorbei
und überzeugen Sie sich

Am besten lernt man ein Haus kennen, indem man darin übernachtet. Fragen Sie Ihr Zimmer an — wir freuen uns auf Sie.